Christerl Kunterbunt erklärt die Karma-Psychologie

Du hast sicher schon festgestellt, dass Dinge manchmal funktionieren und manchmal funktionieren sie überhaupt nicht. Hast Du Dich schon einmal gefragt, warum das so ist? Die Antwort ist, Du musst den Stift verstehen.

Den Stift verstehen? Was soll denn das heißen?

Also die Christa und ich waren schon ein paar Mal beim Geshe Michael und beim Peter Mörtl auf einem Seminar und da haben uns die beiden die G’schicht vom Stift erzählt. Wenn Du einen Stift in der Hand hältst, ist das Ding für Dich wahrscheinlich ein Stift, okay? Wenn aber jetzt ein Hund kommt und Du hältst ihm das Ding vor die Nase, was ist das Ding dann für den Hund? Na bestenfalls ein Spielzeug.

 

Von wem bekommt das Ding jetzt seine Bedeutung? Na von Dir, okay? Und warum weißt Du, dass für Dich der Stift ein Stift ist?

Weil Du dafür eine Geistesprägung in Deinem Hirnkastl hast. Das Ding selber – in diesem Fall der Stift – ist leer. Wenn Du das kapiert hast, dass in allem ein verborgenes Potential steckt, dann hast Du die Leerheit des Buddhismus verstanden.

Ist doch einfach, oder? Und wenn’s doch ein bisserl schwierig zu verstehen ist, dann frag‘ die Christa oder lies die Bücher „Der Diamantschneider“ oder „Das Karma der Liebe“ von Geshe Michael.

 

Zusammenfassung: Du erschaffst Dir Deine Welt selber und zwar durch Deine Geistesprägungen. Die sind wie Samen, die Du in die Erde setzt und die dann aufgehen. Und wenn Du Dich über die guten Samen freust, dann wachsen die umso schneller und gehen umso schneller auf.

Ich glaub‘ halt, dass es g’scheit ist, wenn Du gute Samen setzt und Dir damit eine gute Welt erschaffst. Wie das geht, erfährst Du in „Die großen 4×4“ und in „Die großen 10“. Und wenn Du Dir eine gute Welt erschaffst, dann bist Du glücklich und freust Dich wie narrisch und wirst singen, tanzen und lachen.